| sonstige Bauwerke |
Der Danzturm ist Iserlohns Wahrzeichen und liegt auf den Höhen des Iserlohner Stadtwaldes. Nach der Errichtung 1908 erfolgte ein Jahr später am 22. Mai die Einweihung auf dem 392 Meter hohen Fröndenberg. Den Namen erhielt der Turm nach dem Iserlohner Ehrenbürger Prof. Ernst Danz, der den Sauerländischen Gebirgs- und Wanderverein gründete und durch zahlreiche Aktivitäten für eine Aufforstung des Waldes sorgte.
Nahe der Stadtgrenze zu Hemer liegt der Bismarckturm. Der Turm lag bis zur kommunalen Neuordnung 1975 noch im Hemeraner Teil des Seilerwaldes. Seitdem gehört er, wie auch große Teile des betreffenden Waldgebietes, zu Iserlohn.
In Iserlohn befinden sich einige alte Herrensitze. Der wohl berühmteste ist das Haus Letmathe im gleichnamigen Ortsteil, das heute als Museum und Bücherei genutzt wird. Früher gehörte es lange Zeit der Familie von Brabeck. Daneben befanden sich allein in Hennen mit dem „Haus Gerkendahl“, dem „Haus Hennen“, dem „Haus Lenninghausen“ und dem „Haus Ohle“ vier Herrenhäuser. Die Häuser „Gerkendahl“ und „Hennen“ bestehen heute nicht mehr.
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